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Andreas Gehlmann
Für Sie im Landtag von Sachsen-Anhalt!

Zur Person 

Kurzbiografie

Nach dem Besuch der polytechnischen Oberschule habe ich eine Ausbildung zum Industriemechaniker abgeschlossen. Während meiner Wehrdienstzeit (1995-1999) war ich mit der Marine mehrfach im Auslandseinsatz. Es folgten eine Fachschulausbildung zum Industriemeister im Jahr 2000, anschließende Erlangung der Hochschulreife und Absolvieren eines Studiums des Maschinenbaus zum Diplom-Ingenieur (FH).
Zwischen 2007 bis 2016 war ich in verschiedenen Unternehmen als Assistent der Geschäftsführung und als Inbetriebsetzungs-Ingenieur im In- und Ausland tätig. 2013 trat ich in die AfD ein und war zudem Gründungsmitglied des Kreisverband Mansfeld-Südharz.

 

Lebenslauf

Geboren am 23. April 1974 in Sangerhausen, verheiratet, zwei Kinder
Ausbildung, beruflicher Werdegang
1990: Polytechnische Oberschule, mittlere Reife
1994: Berufsausbildung zum Industriemechaniker
1995 bis 1999: Wehrdienst bei der Deutschen Marine
2000: geprüfter Industriemeister
2002: Hochschulreife
2007: Dipl.-Ing. (FH) für Maschinenbau
2007 bis 2008: Assistent der Geschäftsleitung
2008 bis 2016: Inbetriebsetzungsingenieur für Gaskraftwerke und Gas- und Dampfanlagen.

 

politische Entwicklung

2013: Eintritt in die AfD
2016: Direktkandidat Wahlkreis 31
Mitglied des Landtages seit der 7. Wahlperiode:
Sprecher für Energiepolitik
Mitglied im Ausschuss für Umwelt und Energie
Mitglied im 15. Parlamentarischen Untersuchungsausschuss  

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Auslandserfahrungen

Wehrdienst (1995-1999) 

Mehrere Auslandseinsätze unter anderem mit UN-Mandat in der Ostsee, Nordsee, Mittelmeer, Karibik, Atlantik, Ostküste Amerika.

Beruflich (2009-2015) 

Inbetriebsetzung von Gasturbine-Kraftwerken in Süd- und Nordafrika, Europa, Südamerika, Naher Osten, östliches Mittelmeer. Teamarbeit mit internationalen Auftraggebern aus Korea, Argentinien, Arabien und Europa. Projektumfang liegt über einen dreistelligen Millionenbereich in Dollar.

Lebenserfahrung

Westliches Demokratieverständnis kann nicht exportiert werden. Als Deutscher im Ausland braucht man interkulturelles Wissen, ohne die Messlatte deutscher Wertvorstellungen anlegen zu wollen. Entwicklungshilfe ist nur dann wirksam, wenn die Unterstützung vor Ort geschieht und die Industrialisierung vorangetrieben wird. Deutsche Tugenden haben im Ausland einen hohen Stellenwert, zahlen in die Marke Made in Germany ein. Der Erhalt solcher Tugenden wie Fleiß, Zuverlässigkeit, Korrektheit, Sorgfalt müssen bewahrt und von der neuen Generation Deutscher gelebt werden. Hier hat die Politik eine eindeutige Verantwortung.