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Andreas Gehlmann
Für Sie im Landtag von Sachsen-Anhalt!

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Landgericht Halle stellt Fragen nach den Entscheidungsabläufen in der Kreisverwaltung.

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05.05.2019

Pressemitteilung vom 02.05.2019   mehr




Missachtung von Person und Mandat

18.01.2019

Pressemitteilung vom 18.01.2019   mehr




Natura 2000 wirft seine Schatten auf Mansfeld-Südharz

15.01.2019

Pressemitteilung vom 15.01.2019   mehr




Industriepark Mitteldeutschland ist eine Fehlinvestition

23.11.2018

Pressemitteilung vom 23.11.2018   mehr




Einigungsverträge sind einzuhalten.

13.09.2018

Pressemitteilung vom 10.09.2018   mehr





Offener Brief an den Stadtrat Allstedt

05.08.2018

Sehr geehrte Damen und Herren, am 30. Juli 2018 hat sich der Stadtrat der Einheitsgemeinde Allstedt mit 7 gegen 6 Stimmen gegen die Interessen der Gemeinde Einzingen/Nienstedt gestellt und den Bau von vier...   mehr




"Good deal or bad deal?" Ein erster Faktencheck

28.07.2018

Es geht durch alle Medien, Jean-Claude Juncker habe einen Waffenstillstand im Handelstreit zwischen Europa und den USA erreicht. Der Deal sei zustande gekommen durch die Zusagen zum massiven Aufkauf...   mehr







Pressemitteilungen

Wasserwerke Südharz sind Schuld an der Trinkwassermisere


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21.06.2018

Das Mitglied des Landtages von Sachsen-Anhalt Andreas Gehlmann kritisiert das Management der Wasserwerke Südharz und wirft ihm Populismus vor.

Zum wiederholten Male bemüht sich das Management der Wasserwerke Südharz darum, seine hoheitliche Vorsorgepflicht gerecht zu werden und mahnt den sparsamen Umgang mit Trinkwasser an. Hauptargument sind Hitze und ausbleibender Regen, so dass die Wasservorräte weiter sinken. Wer populär erscheinen möchte zieht Argumente heran, die da lauten, Thyra 5 cm, Wipper 1 cm, Helme 40 cm usw. Das ist aber nur eine Teilwahrheit, denn Trinkwasser gibt es für Sangerhausen ausreichend.

Die verbreitete Botschaft über die Mitteldeutsche Zeitung hätte so lauten sollen: „Liebe Bürgerinnen und Bürger, ich entschuldige mich bei Ihnen für die entstandene Misere in der Trinkwasserversorgung. Wir bedauern die Belastungen für Familien, Kinder und öffentliche und private Einrichtungen. Sangerhausen verfügt über ausreichend Trinkwasser, jedoch haben wir zu spät auf die Entwicklung der Nitrat- und Uranbelastung reagiert und so kam was kommen musste, von 23 Brunnen haben wir 15 abschalten müssen. Schuld daran trägt das Management des Wasserverbandes und seine Verbandsmitglieder. Parnieske-Pasterkamp“.

Warum klammert das Management die ganze Wahrheit über die Trinkwasserversorgung aus und zieht sich auf das Niveau von Teilwahrheiten zurück?

Seit 2013 ist erkennbar, dass der Wasserverband seiner Zeit hinterherläuft und getrieben wird. Der damalige Beschluss des Stadtrates von Sangerhausen hat die Trinkwasserversorgung mit Fernwasser aus der Rappbodetalsperre vorgesehen und damit auf die schon damals zu hohe Nitrat- und Uranbelastung richtig reagiert. Das Management hielt sich zurück, ein Frühwarnsystem funktionierte nicht und so kam es, dass die CDU und Ex-CDU dominierte Verbandsversammlung beharrlich auf ihrer Haltung sitzenbleiben konnte, abwarten und schauen was passiert.

Inzwischen ist viel passiert, von den 23 Brunnen in Sangerhausen mussten 15 abgeschaltet werden. Grund ist die zu hohe Nitrat- und Uranbelastung mit einer jährlichen Filtermenge von 4 Tonnen. Für Kinder bis zwei Jahre musste ein Trinkverbot ausgesprochen werden. Die restlichen 8 Brunnen bewegen sich bis heute an der oberen Grenze der von der Trinkwasserverordnung vorgesehenen Werte. In der Bevölkerung regte sich der Unmut über die Stillhaltepolitik des Wasserverbandes und der Verbandsmitglieder. Eine Bürgerbewegung war entstanden und erhöhte den Entscheidungsdruck.

Die über Jahre immer schlechter werdende Trinkwasserqualität überrascht also keinen, die Problematik war jedem bekannt. Anhaltende Hitze, kaum Niederschläge haben das alte Managementproblem der Wasserwerke Südharz an die Oberfläche gespült. Trinkwasser hätten wir heute genug, wäre die Entscheidung für die Investitionen der 8 km langen Versorgungsleitung frühzeitig veranlasst worden. Die Verantwortung für die heute miserable Trinkwasserversorgung der 45.000 betroffenen Bürger liegt eindeutig im fehlerhaften Krisenmanagement des Wasserverbandes und seiner politisch dominierten Verbandsmitglieder.

 PM Wasserverband 21.06.2018.pdf


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04.06.2018

Parteiaustritte sind nur Spitze vom Eisberg

Der CDU in Mansfeld Südharz geht es nicht gut, seit Jahren sinken die Wähleranteile und es schwindet die Glaubwürdigkeit in den selbsternannten Führungsanspruch. Über die Zeitachse der Kommunal,- Kreistags-...   mehr




11.02.2018, 16:57

Kreisparteitag unterstützt Protestaktion

Die Finanznot der Gemeinden ist chronisch, Pflichtaufgaben können nicht mehr geleistet werden. Die AfD unterstützt Bürgermeister von MSH nach mehr finanziellen Mitteln für die Städte und Gemeinden.    mehr




05.02.2018, 09:24

Natura 2000

Wie viel EU braucht Mansfeld-Südharz? Das Projekt Natura 2000 spaltet den Landkreis und wirft die Frage auf, wie viel EU braucht Mansfeld-Südharz. Dass Deutschland durch die EU überreguliert wird, ist von...   mehr




16.01.2018, 09:41

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Missachtung der Person und des Mandats. Andreas Gehlmann, MdL kritisiert den Umgang mit direkt gewählten Landtagsabgeordneten durch die Kreisverwaltung Mansfeld-Südharz. Hierzulande finden jährlich tausende...   mehr




13.01.2018, 09:46

sanierungsbedürftige Kinderspielplätze

Andreas Gehlmann, MdL kritisiert die unzureichende Finanzausstattung der Kommunen und spendet 1.500 € für sanierungsbedürftige Kinderspielplätze. Die Abhängigkeit von Fördermitteln in den Kommunen des...   mehr




03.01.2018, 09:37

Gründung AfD-Ortsgruppe Sangerhausen

Der Altkreis von Sangerhausen hat eine eigene Ortsgruppe der AfD. Am 29.12.2017 haben die Mitglieder die Ortsgruppe Sangerhausen gegründet und sind damit der Empfehlung des Kreisvorstandes gefolgt. Damit...   mehr